
Mit offenem Herzen
und wachem Geist,
mit dem Mut zur Veränderung
wahre ein nötiges Maß der Vorsicht
und brich auf zu neuen Ufern.
Denn im Misstrauen allein
ermüdet der Geist,
verkümmert die Seele
und stirbt der Mensch
– die Sinne getrübt –
in den Fesseln seiner eigenen Ängste.
© Gerhard Ochsenfeld
entnommen: Ent-Wicklungen – Plädoyer für eine Politik des Umbruchs
Ein kühnes, manchmal geradezu waghalsiges „Trotzdem“
ist das vermutlich erfolgreichste Lebenskonzept...
entnommen: Abwärts leben - ein Weg in die Abhängigkeit • eine Biografie